Skip to main content

Verfolgte Schriftstellerinnen und die nationalsozialistische Bücherverbrennung

28. Oktober 2025
19.00 Uhr Uhr

Schriftstellerinnen, Lyrikerinnen, Essayistinnen – in dem frauenfeindlichen Weltbild der Nationalsozialisten kamen solche Frauen nicht vor. Dennoch wurden viele ihrer Bücher verbrannt, so die Schriften politischer Gegnerinnen, wie Maria Leitner, und die belletristischen Werke einer jungen „weiblichen Moderne", die vom Typus der „Neuen Frau“ schrieben und auf dem Buchmarkt der 1920/30er Jahre Erfolge feierten. Von den Nazis wurden ihre Werke abfällig als „Asphaltliteratur“ diffamiert und unter das „Buchverbot“ gestellt. Die Werke dieser schreibenden Frauen besitzen noch heute eine faszinierende sprachliche Ausdruckskraft sowie einen hohen Aussagewert für die Geschichte von Frauen zwischen Widerstand und Verfolgung.

Bild zur Veranstaltung
Veranstaltungsort
vhs Erlangen
Friedrichstr. 19-21
91054 Erlangen
Webseite: www.vhs-erlangen.de
Veranstalter
Volkshochschule Erlangen
Friedrichstr. 19-21
91054 Erlangen
Webseite: www.vhs-erlangen.de